Interview mit Judith Peters

Geschrieben von VAfriederike

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November 24, 2022

Eine Blogosphäre 2.0 gründen – das möchte Judith Peters von Sympatexter gerne.

Ihr Ziel? Die Welt wieder zum bloggen bewegen, ein Aufruhr durchs Web ziehen lassen, die Bloggerwelt wieder aufleben zu lassen. Und – 1 Millionen Blogartikel veröffentlichen.

Im Interview erzählt Judith von Sympatexter, vom Bloggen und was passiert wenn der eigene Facebookaccount gehackt wird.

Das Transkript des kompletten Interviews
Friederike

Hallo, Judith. Schön, dich zu sehen. Das war lustig. Also, in meiner Community werden dich ja nicht alle kennen. Deswegen habe ich gedacht, dass man erst mal mit dir anfangen. Wer bist du? Und was machst du denn überhaupt?

 

Judith

Hi, ich bin Judith. Super. Texter Peeters simpler Texter ist mein Künstlername seit 2002. Also seit 20 Jahren. Krass. Mein halbes Leben quasi. Und ja, ich bin Texterin. Ursprünglich. Ich war Freelancer. Texterin. Seit 2009, als ich mich selbstständig gemacht habe, weil ich festgestellt habe, Die Festanstellung ist irgendwie nicht das Richtige für mich. Andere können das besser als ich. Also ich bin seit 2009 selbständige Texterin und seit 2018 bin ich im Onlinebusiness und habe mich jetzt so in den letzten zwei Jahren komplett auf das Thema Bloggen fokussiert. Also ich bringe Leuten das Bloggen bei, zeige ihnen, wie sie eine Webseite aufsetzen. Also nicht nur den technischen Aspekt, sondern vor allem Webseiten. Texte schreiben. Was gehört auf die Startseite? Was ist ein guter Claim? Was schreibe ich auf meiner Über mich Seite? Und natürlich was kann ich bloggen, dass ich auch wahrgenommen werde, Dass ich gebucht werde, dass ich mal eine Expertenmarke aufbaust und das ist, was ich mache. Darüber hinaus habe ich noch drei Kinder, die 1000 anderen Themen, die man so hat.

 

Judith

Und ja, es ist ein Abenteuer, sag ich nur.

 

Friederike

Was sind denn? Mit welchen Problemen kommen denn deine, deine Kunden zu dir? Also wenn du jetzt sagst, du redest übers Bloggen, was wollen denn die Leute von dir wissen?

 

Judith

Also die Frage ist ja, meistens wissen die Leute ja noch gar nicht, dass Bloggen das Richtige für sie ist. Es gibt so zwei, zwei Zielgruppen. Die erste Zielgruppe ist die, die irgendwie. Also die hat sich jetzt so selbstständig gemacht oder überlegt, sich mit dem mit, mit, mit der Selbstständigkeit zu starten und überlegt sich dann so hart ich muss jetzt sichtbar werden. Ich fang mal auf Instagram an. Und dann merken sie, das führt zu nichts mehr. Dann haben sie so 130 Follower, aber es wird irgendwie nicht mehr und die Mutti bleibt immer alles, was sie posten. Aber irgendwie kommt darüber nichts zustande, so dass das ist so ein Problem, was die Leute haben. Dieses irgendwie werde ich nicht sichtbar irgendwie. Ich poste zwar viel, ich überlege mir viel, aber irgendwie tut sich da nichts. Und das andere Problem ist bei Leuten, die schon bloggen, die schon wissen, dass es ihr Kanal ist, dass sie dann sagen irgendwie ich blogge zwar, aber es macht mir keinen Spaß oder Irgendwie passiert da auch nicht wirklich was.

 

Meine Zahlen stagnieren, ich verliere so ein bisschen die Lust am Schreiben. Ich weiß nicht, worüber ich schreiben soll. Und ganz oft ist das Problem dieses Wen interessiert das denn, wenn ich was Persönliches schreibe? Will das überhaupt jemand lesen? Wird das überhaupt gegoogelt? Das sind die häufigsten Probleme, mit denen Sie zu mir kommen.

 

Friederike

Und wie löst die Probleme? Also was? Was? Was bietest du an? Gut, dass du fragst. Also.

 

Judith

Was ich anbiete ist, ich gebe quasi so einen Freifahrtschein, über Themen zu bloggen, über die viele andere Experten sich nicht trauen zu bloggen. Und ich sage ganz klar Hey, du solltest nicht nur Expertenartikel glauben, du solltest auch persönliche Artikel bloggen, so dass das so ein Gleichgewicht ist, weil die Leute sich nicht nur dafür interessieren, was du weißt, sondern wie du bist, was für ein Typ Mensch du bist. Und diese Marke, die wir haben, die bauen wir ja nicht nur mit Expertenartikeln auf, sondern vor allem mit so persönlichen Artikeln. So, und das, das gebe ich den Leuten dann in meinem Kurs. Wir haben dann jede Woche in meinem Blog Kurs immer einen neuen neuen Themenvorschlag. Ich nenne das immer die unverbindliche Blogempfehlung der Woche und so gebe ich denen immer so Ideen, worüber sie bloggen können, so dass sie sich erst mal nicht den Kopf zerbrechen müssen, aber sie dann quasi auch die Erlaubnis haben, über etwas zu bloggen, was sie sonst nie getan hätten. Und das bringt dann wieder so Spaß rein, weil es sind die Themen und das bringt auch wieder diese Regelmäßigkeit rein, weil viele dann halt nur einmal in drei Monaten bloggen und dann passiert halt wirklich nichts auf der Website und ja, dann wird alles wieder belebt.

Und dann zeige ich Ihnen noch, wie sie das auf Social Media teilen können, so dass da auch die Zahlen so hoch gehen plötzlich. Und dann sind Sie ganz baff und denken sich Bloggen bringt ja doch etwas. Und das ist das, was ich mache.

Und gerade so die Leute, die sagen, die die zahlen wenig Chancen aus mit Geld machen und bloggen.

Friederike

 

Also klar, man nutzt es für sein Business und ich kenne viele, die es halt für das Business nutzen. Aber kann man mit einem Blog an sich auch Geld? Es ist irgendwie monetarisieren?

 

Judith

Ja, also die meisten, die Geld machen mit dem Bloggen sagen, meinen damit so was wie direktes Geld verdienen. Also so was wie Ich werde für Posts bezahlt, also für Blogger Blogartikel oder ich kriege so was wie vielleicht Einnahmen, weil ich dann irgendwas und keine Ahnung irgendein Produkt verlinke mit einem Amazon Partnerlink und dann wird das da gebucht. Das ist aber eine extrem schwierige Art, mit dem Bloggen Geld zu verdienen. Und da kann ich jetzt schon sagen, die allermeisten werden damit nicht dreistellig im Monat verdienen. Das ist extrem schwer. Viel einfacher ist es so zu machen, wie ich das mache und wie fast alle Coaches das da draußen machen oder fast alle Experten, Kreativen, Berater usw. Und zwar Wir präsentieren uns als Mensch und wir präsentieren uns die unsere Dienstleistung, also Dienstleistungen zu verkaufen über unseren Blog ist tausendmal einfacher, als irgendwie direkt Geld zu verdienen. Ich nenne das indirekt Geld verdienen. Und das ist dann eben dieses Blog Kurs. Aber schau doch erst mal, wie ich ticke, ob wir zusammenpassen. Und so kommen sehr viele Leute dann auf mich zu und kommen in meine Email Liste.

 

Judith

Und so ist es viel leichter Geld zu verdienen. Das kann ich wirklich nur allen empfehlen. Aber man braucht natürlich so ein bisschen Vorlaufzeit. Man kann nicht erwarten, dass man drei Blogartikel schreibt und dann rennen einem die Leute die Bude ein, sondern man braucht vielleicht so zehn Blogartikel, bis mal was passiert. Es gibt immer so, es gibt immer so, so Hürden oder so Schritte. So, nach zehn Blogartikeln sieht man etwas plötzlich, dass sich was tut. Dann so nach ungefähr 20 bis 25 und nach 50, Also wenn man wirklich jede Woche einmal bloggt, nach spätestens einem Jahr, müsste man Ergebnisse sehen, die sich dann auch finanziell zeigen. So, das ist meine Erfahrung.

 

Friederike

Was wäre, wenn sich das nicht finanziell zeigen würde? Was würdest du dann sagen?

 

Judith

Dann muss man wohl irgendwie mal die Stellschrauben anschauen. Also manchmal auch in meinen Kursen, oder manchmal sehe ich das so, dass Leute ein ausgewogenes Themen Verhältnis haben. Die bloggen dann zum Beispiel nur eine Art von Blogartikeln, die bloggen dann vielleicht nur Monatsrückblick oder nur 12/12, nur persönliche Artikel. Aber es braucht ja auch diese Experten Artikel Da muss ich, müsste ich mal schauen, woran liegt das? Meistens liegt es daran, dass die Person dann doch vielleicht nicht so regelmäßig schreibt, dass sie zwar regelmäßig bloggt, aber die Sachen auf Social Media nicht teilt oder auf Pinterest nicht sichtbar ist, was ja auch eine wichtige Suchmaschine ist. Oder dass irgendwas mit den Themen nicht in Ordnung ist, dass die irgendwie nicht auf das Expertenthema einzahlen. So, das sind die drei häufigsten Gründe.

 

Friederike

Und du hattest ja gerade schon gestern so angesprochen, in welchem Kontext siehst du einen Blog? Also im gesamten Content, im gesamten Marketing von einem kleinen Unternehmen, sagen wir, eine Selbstständiger baut sich grade sein Unternehmen auf und zeigt auch, dass er bloggen will. Aber wie funktioniert das dann im kompletten System? Newsletter? Social Media? Also wie ordnest du das dann ein?

 

Judith

Es kommt darauf an, welche Strategie man verfolgt. Bei mir entsteht der ursprüngliche, der originäre Content fast immer auf den Blog. Es gibt Leute, die ihren originären Content vielleicht in Newsletter schreiben oder auf Social Media, Aber ich finde das so ein bisschen die bessere Strategie, erst mal zu bloggen. Und dann trage ich das in meinen Newsletter, auf Social Media und auf alle anderen Kanäle, die ich habe. Das funktioniert für mich extrem gut. Das ist auch das, was ich eben zeige und erkläre, wie man das machen kann. Aber es ist eben wichtig, dass man an einer Stelle den originären Content kreiert und nicht versucht, jede Plattform mit eigenem originären Content zu bespielen. Weil das ist dann ein Vollzeitjob, weil das wird echt. Wenn du dir jedes Mal neu überlegst, was blogge ich heute, was poste ich auf Social Media oder was schreibe ich auf Facebook? Welches Posting mache ich heute auf Instagram und was mache ich vielleicht in meinem Podcast? Ist es so schwer, wenn das alles eigene Themen sind? Aber es ist so leicht, wenn das alles ein Thema ist, aber einfach nur andere Darstellungsformen hat.

Und das ist eben so das, was ich empfehle. Versucht nicht jede Plattform neu zu bespielen, sondern nehmt doch das, was ihr kreiert habt und verpackt es. Neues heißt ja nicht, dass man es nur kopiert und dann postet, weil viele denken dann das, sondern es heißt einfach nur rede doch auf Instagram über deinen Blog Artikel und das funktioniert extrem gut.

 

Friederike

Das war wir schon beim Thema Instagram für alle, für alle, die es mitbekommen haben. Die liebe Judith steckt mitten im Lanz zum nächsten Programm. Erzähle mal kurz darüber, was und dann gehen wir noch mal auf Instagram und Facebook ein.

 

Judith

Ja, wir laufen jetzt gerade. Jahresrückblick. Das ist meine große Challenge immer am Jahresende. Und der Kern von dem Ganzen ist, dass wir in einer großen, großartigen Gemeinschaft unseren Jahresrückblick verbloggen und das. Am 1. Dezember. Dann legen wir den Blogartikel an und dann zeige ich so immer alle zwei Tage So, das kannst du so machen, so kannst du verlinken, so kommen Bilder rein, so kannst du den Blogartikel strukturieren usw. und so fort. Und am 20. Dezember gibt es dann so diesen großen Moment, wo wir dann alle gemeinsam, so Bing, den Veröffentlichenbutton unseres Blogartikels klicken von unserem Jahresrückblick. Und ab da zeige ich, wie man das eben auf Social Media oder überall teilen kann, damit es auch eine riesige Sichtbarkeit bekommt. Weil viele, die bloggen, die sagen dann funktioniert nicht. Und ich frage dann Wie oft hast du denn Blogartikel geteilt? Ja, keinmal. Oder vielleicht einmal ist es zu wenig? So, und dann zeige ich, wie man das machen kann. Und das ist dann eben Jahresrückblick.

Und ja, genau da sind wir jetzt gerade mittendrin. Aber es kam etwas dazwischen.

 

Friederike

Ja. Wie ist denn die Strategie eigentlich? Wie ist denn dein Launch aufgestellt? Also wenn du das teilen möchtest? Und was kam denn jetzt dazwischen?

 

Judith

Also bei uns ist ja immer so, wir fangen immer so am 1. November an mit den Werbeanzeigen und mit dem Trommeln für Jahresrückblick. Ja, das Blog ist ja kostenlos. Es ist eine Challenge, für die braucht man nur eine Emailadresse, ein Blog und ein bisschen Zeit, um sich die Inhalte anzuschauen und um zu schreiben. Und dann trommeln wir so ab dem 1. November. Und wir machen eben viele Werbeanzeigen auf Facebook, auf Instagram, auch in meinem eigenen Newsletter. Und dann eben so die Social Media Plattformen, die ich auch sonst noch bediene, so LinkedIn zum Beispiel. Ich habe jetzt auch angefangen, mit Ticktack da mal ein bisschen herumzuexperimentieren, aber die meisten Leute kommen schon so über meinen Newsletter oder über Facebook, über die Werbeanzeigen. Und was ist passiert? Am 13. November hat Facebook mich gesperrt. Das ist mir noch nie passiert. Und ich war erst mal so völlig so.. Hey, das muss ein Versehen sein. So was. Hey, was ist hier passiert? Es hat sich herausgestellt. Echt Hammergeschichte.

 

Hat sich herausgestellt. Mein Account wurde wohl gehackt. Ich weiß zwar nicht wie, aber ich habe zwei Faktor Authentifizierung und echt starke Passwörter. Aber auf jeden Fall hat sich jemand meines Accounts bemächtigt und hat es auf meinen Werbeaccount, also auf meinen Business Manager abgesehen. Und ob. Damit Sie meinen Businessmanager meinen Werbeaccount ausnehmen konnten, haben sie mich rausgekickt aus Facebook, in dem sie Pornobilder gepostet haben. Und zwar in meinem Feed. Also extrem anstößige, also normale Pornobilder kennt man ja. Aber ich habe sie nicht gesehen. Aber es sollen sehr Anstößige gewesen sein. Nicht nur in meinem Feed, sondern auch in meiner Facebookgruppe von meinem Blog aus. Und das hat dann dazu geführt, dass ich erst mal auf Lebenszeit rausgekickt wurde aus Facebook. Und alle anderen Admins der Facebook Gruppe wurden ebenfalls gesperrt. So, das ist passiert. Und es ist ein einziger. Ich weiß nicht ein einziger. Ich darf jetzt keine Schimpfwörter benutzen, aber. Das ist okay. Es ist.

Ziemlich stressig. Es ist extrem uncool. Ich habe mittlerweile meine mein Zugang wieder zu meinem persönlichen Facebookprofil und zu Instagram. Aber noch kein Werbekonto und noch nicht zu meiner und nicht zu meiner Business Seite. Aber meine 18 Mitglieder sind immer noch gesperrt. Das ist die aktuelle Situation und ich nenne es nicht nur Situation, ich nenne es Situation. Ja, es ist extrem uncool.

 

Friederike

Und wie sieht jetzt eine neue Strategie aus? In den letzten Newsletter Du geschrieben, dass du jetzt quasi auf eine digitale Plattform umgesiedelt. Ist das jetzt deine, deine neue To go Strategie? Also auf die Du solltest du jetzt quasi wieder freigegeben werden auf Facebook? Würdest du dich jetzt noch auf Facebook verlassen?

 

Judith

Ja, das ist so eine Sache. Also ich habe jetzt auf jeden Fall von meinem Blog Kurs, also von dem Bezahlkurs habe ich jetzt die Facebookgruppe natürlich, die ist ja sowieso implodiert, die ist ja zerstört, die gibt es nicht mehr, die wurde wohl gelöscht und die kann auch nicht mehr wiederhergestellt werden. Dann stand ich vor der Entscheidung. Nachdem ich freigeschaltet wurde, mache ich die neue Facebookgruppe. Nee, möchte ich nicht. Fühlt sich irgendwie komisch an. Ich habe mich für für die Networks entschieden. Für eine Plattform, auf der ich jetzt eine Community aufbaue, für meinen Bezahlkurs. Was ich für meine Challenge machen werde, weiß ich noch nicht, weil ich kenne diese neue Plattform noch nicht so gut. Ich fühle mich da noch nicht so zu Hause. Ich weiß nicht, ob ich da jetzt eine Challenge mit über 1000 Leuten mir jetzt zutraue auf dieser neuen Plattform. Also ich stelle mir jetzt vor, so meine aktuelle Strategie ist jetzt, dass ich sage vermutlich, es ist ja mal im Fluss, aber jetzt ist die Idee Ich mache mir Facebookgruppe für die Challenge.

Aber ich werde die Inhalte auch so zur Verfügung stellen, dass man nicht bei Facebook sein muss, weil viele sagen jetzt auch kein Bock mehr auf Facebook. Und viele haben mir auch gesagt, ich komme nicht mehr mit Challenges, weil ich nicht auf Facebook bin ich dann so schade. Was ich jetzt mache, ist ich werde die Inhalte voraussichtlich auch in YouTube streamen, also live streamen. Und ich werde eine eine Webseite, eine Unterseite erstellen, auf der alle Videos und alle Inhalte, alle Workbooks, alles zu sehen ist, sodass man nicht auf Facebook sein muss. Ich habe das bisher nicht gemacht, weil ich ehrlich sagen muss, ich habe den Aufwand gescheut. Ein bisschen schade. Aber ab jetzt werde ich das machen. So, das ist die neue, hoffentlich gute Strategie. Wir werden sehen. Es ist ein Experiment, aber ich bin zuversichtlich.

 

Friederike

Ja. Was hältst du von so Kurs Anbietern wie zum Beispiel Page?

 

Judith

Ja, das ist so eine Sache. Ich habe ja auch so was wie Babykursanbieter. Ich habe zwar nicht ich, aber ich habe auch einen Kursbereich auf meiner Webseite. Das ist aber nicht das Gleiche. Es ist. Es ist ein Unterschied, ob ich eine Mitgliederplattform habe, auf der die Inhalte sind oder ob ich eine Community habe. Das ist noch mehr als eine Mitgliederplattform. Also zum Beispiel jetzt, Ich habe ja einen Mitgliederbereich, den habe ich mit Drive aufgebaut, mit Drive Apprentice. Das könnte ich auch mit Edupage machen. Das könnte ich auch mit. Keine Ahnung, wie sie alle heißen, mit Coach Abi machen oder mit irgendwas, aber da fehlt trotzdem noch dieses Diskutieren untereinander. Die Leute können zwar kommentieren, aber dieses Hey, lass uns austauschen, dafür brauche ich ein eigenes Tool. Und das ist jetzt bei mir. Martin Networks.

 

Friederike

Ja, was hast du aus deiner Community bisher gehört? Zum. Ich habe in meinem Feed sehr, sehr viele Pros ein paar Texte gesehen und bei dir ist der Account implodiert und Hilfe und 80 % deiner Follower, die noch keinen Newsletter hatten, sind jetzt gerade dabei, sich den Newsletter aufzubauen.

Sehr schlau.

 

Friederike

Was lernen und lernen. Gerade glaube ich wahnsinnig viele aus deinem explodierten Account. Wie ist dein Gefühl, unterstützt durch die Community oder bzw. das macht sie ja. Aber wie? Es ist so dein dein, dein Herz gerade dabei. Ja.

 

Judith

Ich habe mich natürlich super gefreut, weil ich habe es aber nicht gesehen, was sie gepostet haben. Nein, ich bin ja nicht in Facebook, ich konnte mir nicht einloggen und dann haben wir Freunde Screenshots per Mail geschickt. Auf Email ist immer Verlass und da habe ich mich echt so, ich habe mich so gefreut. Ich Coaching. Ich war echt. Also ich habe auch geweint, weil ich das so gesehen habe. Ich dachte mir, so ist es krass, was die Leute machen für mich, obwohl ich ihnen jetzt so nicht im Gegenzug geben kann. Das hat mich so überwältigt und es hat mich auch wirklich gefreut, weil ich war in so einer richtigen Schockstarre. Ich war so, ich bin jetzt gesperrt, mitten im Launch bei Facebook. Was mache ich jetzt? Keine Ahnung. Aber diese, dieser viele Zuspruch, der hat mich so rausgeholt aus dieser Schockstarre, dass ich wieder was tun konnte, dass ich wieder agieren konnte. Das hat mich extrem gefreut. Und ich versuche jetzt, jetzt, wo ich wieder kann.

 

Jetzt versuche ich da reinzugehen, überall zu kommentieren und mich zu bedanken. Und ich weiß auf jeden Fall, also ich, ich, ich habe da quasi, wie soll ich sagen, also wir haben jetzt einen Stein bei mir im Brett, nicht, dass sie das vorher nicht auch schon gehabt hätten, aber jetzt quasi doppelt. Und ja, ich ich kann das so gut nachvollziehen, sollte irgendjemandem irgendwas total Blödes passieren, wie viel das hilft, wenn man das dann teilt, selbst wenn man vielleicht selbst nicht so die große Zielgruppe hat, Nicht so die vielen Follower, aber es hilft so unglaublich. Das kann man sich nicht vorstellen. Ja, danke.

 

Friederike

Und wenn man nochmal auf deine, auf deinen, auf deine Launchstrategien zurückkam. Also mich interessiert dieses Thema Launch immer wieder sehr. Ähm, wirst du. Ich weiß, wo du jetzt nachgedacht hast, aber für deine zukünftigen Launches wie. Wie viel wirst du Facebook und Instagram überhaupt noch einbinden? Also ist es trotzdem. Bleibt es trotzdem für dich ein Kanal, wo du sagst Den möchte ich trotzdem bespielen, wenn ich wieder freigegeben werde.

 

Judith

Ich darf also Schimpfwörter verwenden. Also die Sache ist die viele sehen Facebook und Instagram nur als reine Content Plattform, wo sie posten, was Facebook, aber Instagram auch noch sind. Sie sind ja eine Werbeplattform. So, ich habe meine eigene Content Plattform mit meinem Blog. Das heißt, ich bin nicht auf Facebook und auf Instagram angewiesen. Ich kann dort aber meine Blogartikel teilen, wenn ich will. Aber ich bin unabhängig, was meinen Content angeht. Aber ich muss irgendwo Werbeanzeigen schalten. Das kann ich nicht auf meinem eigenen Blog machen, weil auf meinem Blog ist ja schon meine Zielgruppe. Ich muss ja neue Leute erreichen. Dafür brauche ich Facebook und Instagram, weil dort meine Zielgruppe ist. Deswegen Mindestens für Werbeanzeigen werde ich auf jeden Fall Facebook und Instagram weiter nutzen. Was die Content Sache angeht, da werde ich mir natürlich jetzt überlegen Lohnt es sich für mich noch, Content für eine Plattform zu produzieren, die irgendwie mich beim kleinsten Vergehen oder wenn der, wenn die KI herumspinnt, mich dann sofort ausschließt und ich dann wieder durch diesen Spießrutenlauf durchgehen muss.

Also das ist natürlich wirklich eine berechtigte Frage. Ich weiß es noch nicht. Ich habe ja jetzt dieses Facebook Instagram, weil ja, das habe ich ja gehabt, diese 30 reales November, jetzt bin ich da quasi zehn Tage ausgesetzt und jetzt frage ich mich wirklich, jetzt, wo ich könnte, jetzt bin ich ja wieder freigeschaltet. Möchte ich da noch Videos produzieren, möchte ich die Plattform wertvoller machen dadurch, dass ich da Content rein gebe. Also das ist echt. Sogar mit jedem Posting machen wir die Plattform wertvoller. Und das ist wirklich so will ich das. Und wie fühlt sich das für mich an? Weil ich fühle mich gerade ein bisschen so betrogen. Also ich fühle mich gerade wie von einem echt guten Freund. So aus dem Nichts. So eine Ohrfeige und und da fragt man sich schon so was mache ich hier eigentlich?

Ja, ja.

Bin ich das.

Noch? Das fühlt sich an wie so eine Beziehung, die einfach mal eben kaputt geschlagen wird. Ja.

Von einer Seite. So Bäm!

Friederike

 

Ja, ja, ja, das hält uns. Das muss uns dann auch immer wieder bewusst machen, dass es halt doch auch nur eine Maschine ist, dass halt dahinter nur eine Software, ein Programm steckt. Und ich finde, wir machen uns ja auch immer ganz schön abhängig davon. Auch emotional muss man ja immer so steckt immer, wenn man schaut, man produziert. Also das ist das ist schon krass mitten im Worst Case Szenario, was bei dir gerade passiert ist mitten im Launch einfach mal alles, alles klar, jetzt ist es passiert. Wäre, wenn du keine Community, kein Blog und keine Email hättest.

Judith

 

 

Ja, dann wäre ich jetzt völlig. Also das wäre jetzt der Supergau. Also das war jetzt schon so blöd. Aber dadurch, dass ich meine eigenen Dinge habe und konnte den Content, den ich besitze, also mit meinem Blog und mit vor allem mit meinem Newsletter. Die zwei Dinge sind für mich elementar und ich finde, wer das nicht hat hat, hat irgendwie kein richtiges Business, weil dann ist die Plattform zu unsicher. Ich habe schon von echt vielen Influencern gehört, die keine Webseite haben, keine Email nur auf Instagram sind und dann wurden sie gesperrt. Dann ist ja das ganze Business kaputt. Wenn sie nicht freigeschaltet werden, müssen sie entweder mit einem neuen Account bei null anfangen oder müssen sich eine neue Plattform suchen. Und das geht nicht mal eben so, auch für mich mit Werbeanzeigen. Ich kann nicht mal eben so sagen Ah ja, es geht auf Facebook nicht mehr, denke ich halt auf YouTube. Da muss ich ja ganz neue Inhalte erstellen. Die Leute stellen sich das teilweise so leicht vor. Ja, mach doch einfach woanders deine Werbeanzeigen.

 

Aber die Plattformen sind ja alle komplett unterschiedlich und das ist halt so, das muss man sich halt echt überlegen. Und deswegen plädiere ich auch dafür, auch in meinem Blog kurz zu sagen Du musst deine eigene Plattform aufbauen, am besten mit einem Blog wirklich selbst besitzt, der also nicht irgendwo bei Ebay wächst oder irgendwo gehostet ist und in dem du selbst postest, bei irgendeinem Hoster deiner Wahl oder eine eigene E Mail Liste, weil sich einfach nur auf Follower zu verlassen, das funktioniert nicht. Follower in den meisten Fällen kaufen nicht wirklich, sondern die Leute, die in deinem Launch sind, die da mitmachen, die deine Emails bekommen, die kaufen dann und das ist halt etwas, das checken viele noch nicht. Die launchen dann irgendwie über Instagram, aber haben keine E Mail Liste, sondern machen einfach nur Postings. Aber es funktioniert nicht.

 

Friederike

Ja, hast du irgendwann mal vor, auch in diese Richtung launchen zu gehen? Also dass du oder betreust du die Leute, die bloggen auch in solchen Themen? Oder ist das dann bei dir in den Blogs eher auf als wirklich nur aufs Bloggen ausgerichtet?

 

Judith

Also jetzt im Moment mache ich das Thema lange nicht, weil es ein sehr technisches Thema ist und ich möchte nicht so gerne in dieses technische Thema gehen. Ich bin ja schon genug technisch, wie soll ich sagen, herausgefordert mit dem Thema bloggen, weil da bloggen Leute mit, mit, mit TYPO3, mit, wx, mit Square Space, mit WordPress, mit keine Ahnung was dann?

 

Oh. Das ist also schon ein Thema. Ich habe also festgestellt, es ist nicht so mein Ding, jetzt in dieses technische Thema zu gehen, Aber beim Bloggen ist es ja so. Bloggen ist ja die Vorbereitung dafür, dass du erfolgreich launchen kannst. Zumindest es ist eine sehr gute Vorbereitung. Es gibt ja mehrere Strategien, aber in dem wir bloggen und dann eben auch parallel eine Liste aufbauen, was wir auch in meinem Kurs machen. Ich zeige den Leuten ja auch, wie sie ihre E Mail Liste aufbauen und dann, wie sie mit ihrem Content die E Mail jetzt auch füllen können. Und das ist ja schon der erste Schritt fürs Launchen. Was ich aber nicht mache, ist dann wirklich so ein richtigen Launch zu erklären, wie das dann geht. Und dann hast du vier Wochen Vorlaufzeit und dann siehst du das, machst jenes. Das mache ich tatsächlich nicht. Das ist mir irgendwie zu viel.

 

Friederike

Ja, was ist die Vision für deinen Verein? Für deine Blockhütte gab es einmal gesagt 1 Million Blogartikel. Bei wie vielen bist du jetzt im Moment?

 

Judith

Das kann ich genau sagen. Wir haben nämlich eine Webseite über Content Society. Und wenn man da drauf geht und ein bisschen runter scrollt, dann sieht man da so ne schöne Zahl. Im Moment sind wir bei 5432 Blogartikeln. Wir haben nämlich ein Blog, der diese Blogartikels und da waren am Anfang nicht alle drin und das ist immer so ein bisschen. Aber jetzt sind die meisten Leute drin aus der Contentsociety, zumindest alle mit einem funktionierenden Sweet. Und jetzt kommt dieser Blogpost und zählt diese Blogartikel. Also wir versuchen zu Ende dieses Jahres werden wir so 6000 7000 haben und dann bis Ende nächsten Jahres wir vielleicht 15 oder 20.000. Ist echt schön, irgendwann so Schritt für Schritt immer mehr Blogartikel zu haben. Das wär mal cool. Und irgendwann haben wir 100.000 und irgendwann haben wir 200.000 und 1 Million. Also jetzt sieht es total abwegig aus. Gott 1 Million Blogartikel, Wenn man das so Schritt für Schritt angeht, dann sieht irgendwie so wahrscheinlich ist es gar nicht, dass wir das irgendwann erreichen werden.

 

Friederike

Ja, und was ist die Vision für einen Verein? Verdienen die Blogger da draußen? Was möchtest du erreichen?

 

Judith

Ich möchte wieder eine richtige, gute Blogosphäre haben, Eine Blogosphäre, die eben frei ist von Facebook, weil wir hatten schon mal eine tolle, lebendige Blogosphäre. Und dann kam Facebook und hat wie so ein Staubsauger alle Konversationen an sich gerissen. Und seitdem kommentieren die Leute auf Facebook aber leider nicht mehr unter den Blogartikeln. Und das möchte ich wieder ändern. Ich möchte wirklich eine richtige Blogosphäre, eine richtige Community an Bloggern kreieren, die wissen und die selbstbewusst ihren eigenen Content besitzen und nicht so auf Facebook bloggen. Weil da kriege ich immer so das sträuben sich die Nackenhaare, wenn jemand sagt, er bloggt auf Facebook und ich liebe Social Media. Nicht, dass wir uns falsch verstehen, Ich liebe Instagram, Facebook. Aber ich finde, es braucht so ein Gegengewicht. Es braucht Inhalte in diesem frei zugänglichen Internet. Und dieses selber etwas besitzen, das das möchte ich für die Blogger und Bloggerinnen da draußen, dass wir das wieder erkennen, was für eine Macht wir haben, wenn wir Content selber produzieren auf unseren eigenen Plattformen, Das ist einfach großartig und das wünsche ich mir so Blogosphäre 2:00 null. Tretet bei Judith Peter aus dem Projekt und. Bei tausenden von Bloggern da draußen.

 

Friederike

Und genau. Und angenommen, ich habe noch keinen Blog, möchte sie aber starten. Was wäre preiswerter? Mit was würdest du anfangen? Was jetzt? Wie all jene, die beginnen beginnen wollen?

 

Judith

Ja, das ist eine sehr gute Frage. Also ich habe mir auch lange überlegt, was Wie würde ich starten, wenn ich wieder bei null starten würde? Meine erste Empfehlung ist Du gehst zum Hoster deiner Wahl und sicherte dir deinen Vornamen und Nachnamen irgendwie bei mir Judith Petersd oder Dot com mit Bindestrich oder ohne Bindestrich. Kommt ja auch drauf an, was ist noch frei? Ansonsten Hauptsache den Namen erstmal sichern. So, und da dann WordPress drauf. So, das ist meine Empfehlung, weil WordPress kennen so viele, das nutzen so viele. Und wenn ich da Hilfe brauche ich finde ich garantiert jemanden, der mir schnell helfen kann. Und das ist einfach so, das sind so die ersten Schritte und dann ist meine Empfehlung So, dann hast du also deine Domain www. Friederike Schulz D oder ich weiß nicht, ob kommen. Dann hast du WordPress drauf und dann dein ersten Blogartikel. Dein erster Blogartikel kann dein Jahresrückblick sein oder kann irgendwas sein, was du über Blogs. Ich empfehle für den ersten Blogartikel einen persönlichen Blogartikel und dann mit diesen ersten Blogartikel die Seite veröffentlichen.

Nicht warten, bis du der Startseite hast. Dir über mich. Seite Angebot Seiten, zehn Blogartikel, weil sonst wartest du fünf Jahre und sie ist nie fertig, die Webseite. Und das ist schade. So, das sind meine Empfehlungen für den Start.

 

Friederike

Und wenn ich jetzt mit dir zusammenarbeiten möchte Ich habe noch nie gebloggt. Was sind meine Schritte?

 

Judith

Kommt rein in der Content Society und dann geht’s los. Also dann. Wir haben ja hier auch diese Module mit Hey, bevor du irgendwie groß mit deinem Blog anfängst, erst mal die rechtlichen Schritte. Impressum, Datenschutzerklärung Cookies, Banner bla bla bla. Das macht man einmal, dann ist es erledigt. Und dann Woche für Woche bloggen. Und was wir dann eben auch machen, ist immer parallel. Haben wir so Sprints, zum Beispiel Newsletter aufsetzen oder was wir jetzt im November hatten, Pläne entwickeln, für was stehe ich eigentlich? Das haben erstaunlich viele Menschen auch überhaupt nicht für sich definiert und eben so ganz, ganz viele andere Sprints. Wir haben dann zum Beispiel die Blogdekade, wo wir zehn Blogartikel in zehn Tagen schreiben oder, oder, oder. Und das macht man so nebenher, weil das Bloggen ist ja kein Projekt, das irgendwann abgeschlossen ist. Es ist ein Prozess, der immer in Gange ist und dann eben einfach dranbleiben und immer diese neuen Themen finden. Für was möchte ich stehen oder für welches Thema oder welches Thema ist grad so heiß, dass ich irgendwie das besetzen möchte?

 

Und jetzt gerade bei mir ist dieses Thema Facebook und eigener Content natürlich sehr heiß, weil ich das gerade selbst erlebt habe. Und das sind so die Schritte, die man gehen muss, weil viele denken sich dann, ja, dann blogge ich, schreib drei Blogartikel und dann ist es fertig. Und ich so. Nein, nein, nein. Wir bloggen länger und öfter.

 

Friederike

Wer ist jetzt der erste? Der beste Weg, mit dir in Kontakt zu treten? Dann dein offenes Business. Profil Instagram ist ja noch gesperrt.

 

Judith

Mir ist jetzt ich bin tatsächlich bei Instagram schon freigeschaltet. Okay, also genau unter Sympatex bei Instagram findet man mich wieder. Oh, das ist echt so emotional anstrengend, aber man findet mich auf meiner Webseite www. Sympatex ab und komm. Ich habe mir diese Domain gesichert, bevor ich auf die Idee kam, meinen Namen zu sichern. Aber meinen Namen habe ich jetzt auch gesichert. Ähm und ja, einfach super Text da, da findet man mich überall. Und wenn man sich für den Jahresrückblick anmelden möchte auch diesen Link gibt es bei Instagram oder auf meiner Webseite. Findet man überall.

 

Friederike

Na gut, dann bedanke ich mich schon mal für deinen wahnsinnig tollen irgendwo zum Thema Bloggen und vor allen Dingen, was bei dir gerade los war. Das ist etwas, was glaube ich auch viele einfach so wahnsinnig brennend interessiert hat.

 

Judith

Aber das ist echt ein Abenteuer, das irgendwie noch nicht ausgestanden ist. Sagen wir es mal so Wir sind noch mittendrin, aber ich bin guter Dinge, dass sich das jetzt hoffentlich diese Woche klärt.

 

Friederike

Ich meine, ich glaub, ich glaube auch du hast eine wahnsinnig tolle Community, die dahinter steht und die sich auch einfach immer wieder pusht.

 

Judith

Ja, das ist schon echt was anderes, als wenn man alleine vor sich hin bloggt und alleine irgendwie dann plötzlich gesperrt ist bei Facebook oder ob man wirklich diesen Rückhalt hat. Und das ist das. Das macht einen Riesenunterschied.

 

Friederike

Ja, also ich. Ich denke dein Jahresrückblick wird auch so ein toller Erfolg, schon alleine, weil das auch von allen anderen geteilt wird und es wird wieder ein großes Ding. Ich war einmal bei ner Challenge bei der Vorbei Bum Bum Blog. Es war wunderbar. Ich kann es auch jedem empfehlen kann, denn die Challenges von Judith, die sind einfach super. Wahnsinnig viel Input und man bekommt sie raus.

 

Judith

Genau. Man hat am Ende ein supercoolen, tollen Blogartikel, auf den man noch in fünf Jahren stolz ist und für den man einfach wahnsinnig viel Zuspruch bekommt. Also auf Social Media oder per Messenger. Oder man wird beim Bäcker angesprochen auf diese Blogartikel, die man in meinen Challenges geschrieben hat. Das ist echt der Wahnsinn. Also ja, ich danke dir und ist natürlich super, wenn möglichst viele mitmachen, weil davon profitieren wir alle, weil dann diese Sichtbarkeit auch größer ist, je mehr mitmachen.

 

Friederike

Ja, auf jeden Fall. Alles klar. Ich will dich nicht länger festhalten als Danke für das Interview. Und dann verabschiede ich mich von dir.

 

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Schreibblockade

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